Mini-Gewächshäuser
Ein Mini-Gewächshaus sieht im Wesentlichen aus wie ein "echtes" Gewächshaus, es hat einen Boden - meistens ein geschlossener Plastikbehälter - und ein lichtdurchlässiges Dach.
Benutzt wird es meist als Anzuchtgewächshaus. Man bedeckt den Boden des Gewächshauses gut mit Erde und setzt die Keimlinge, die man später im Garten anpflanzen möchte, ein. In dieser Schutzatmosphäre ergeben sich zwei Vorteile: Die Keimlinge sind gegen Witterungseinflüsse geschützt und werden außerdem durch den sogenannten Treibhauseffekt mit genügend Wärme versorgt. Je nach Bauart des Mini-Gewächshauses kann man bei starker Sonneneinstrahlung die Temperatur durch Abluftfenster oder -luken regulieren. Für Saatgut, das nur bei konstanten Temperaturen keimt oder besonders lichtempfindlich ist, empfiehlt es sich, ein beheiztes Gewächshaus zu benutzen, das man an einem hellen, aber vor direkter Sonneneinstrahlung geschützten Ort aufstellt. Dabei ist ein weiterer Vorteil, dass das Substrat gleichmäßig beheizt wird, da die Wärme von unten kommt.
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externe Links:
- Zimmergewächshaus bei Plamundo
- Das Gartenjahr im Gewächshaus.

