Rhododendron - der Rosenbaum

Als Rhododendron wurde von Botanikern lange Zeit der Oleander bezeichnet. Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts hat sich der Begriff Rhododendron für die Alpenrose eingebürgert und beschreibt eine schier unerschöpfliche Vielfalt an verwandten Unterarten, die zudem in den verschiedensten Habitaten zuhause sind und völlig unterschiedliche Ansprüche haben bzw. Anforderungen an den Züchter stellen. Aus diesem Grund ist es sehr schwer eine verbindliche Anleitung zur Zucht bzw. zur Pflege des Rosenbaums (wie der Rhododendron noch genannt wird) zu geben. Der erfolgreiche Gärtner wird jedoch mit einem unvergeßlichen Anblick und herrlicher Blütenpracht belohnt.

Weiterführende Infos zum Thema Rhododendron-Pflege finden Sie auf rhododendron-azalee.de.



Mit Dank für das Bild an MGS Samen & Saatgut

Arten des Rhododendron

Die meisten Pflanzen dieser Art sind immergrüne Sträucher, wobei einige Arten wegen des starken Wachstums auch durchaus als Bäume durchgehen können. Einige Arten des Rhododendron werfen das Laub jedoch auch ab.

    In Europa heimische Rhododendronarten:
  • Ferrugineum (Alpenrose)
  • Hirsutum (Alpenrose)
  • Kotschyi
  • Luteum
  • Ponticum
  • Lapponicum
  • Caucasicum
  • Smirnowii
  • Ungernii

typische Krankheiten

Schädlinge mal aussen vor gelassen, ist der Rhododendron bei falsche Pflege bzw. Bedingungen anfällig für typische Pflanzenkrankheiten. Neben Pilzbefall äußert sich dies in erster Linie durch braune Blätter und
vertrocknete Knospen.